Dieses Festival ist der Fotografie, was Cannes dem Kino ist. 1969 von Fotografen und Fotoliebhabern wie Lucien Clergue, Jean-Maurice Rouquette, Michel Tournier und anderen ins Leben gerufen, stellt es jedes Jahr, das Fotografentreffen dar, welches Arles zur Hauptstadtd er Internationalen Fotografiekunst macht.

“La quinzaine d’ouverture”  Rahmenprogramm
Das « Rencontres » bietet nächtliche Projektionen im antiken Theater von Arles an, einziges Event dieser Art, auf der Welt. Jeden Abend präsentiert ein Fotograf oder ein Spezialist der Fotografiekunst, Bilder, welche manchmal von Musik unterstrichen oder von künstlerischen Vorstellungen begleitet sind. Jede Abendvorstellung ist eine Sonderkreation für die "Rencontres".
Während des Rahmenprogramms werden auch Konferenzen und Debatten veranstaltet.
Seit sieben Jahren ermöglicht "La nuit de l'année", die Nacht des Jahres, Fotos von verschieden Vetretern von Presse, Magazinen, Agenturen, usw , während eines langen, nächtlichen, fotografischen Spaziergang, auf Grossbildschirmen zu entdecken.

Die Austellungen
Ungefähr 60 Ausstellungen investieren die kunsthistorischen Stätten der Stadt Arles sowie auch andere, normalerweise für Publikumsverkehr geschlossene Gebäude und lassen sie einen Sommer lang wieder aufleben. Das "Rencontres" war das erste Festival, welches vor ein paar Jahren auf dem ehemaligen Gelände der der Eisenbahnwerkstätten eine Ausstellung organisierte.
Auf diesem Industriegelände,welches heute die Zukunft Arles verkörpert, präsentierte das "Rencontres" zum erstenMal « Le Village des Rencontres ».
Es handelt sich um eine Fotomesse wo Amateure, Sammler und Herausgeber, während des Rahmenprogramms anwesend sind.